Bannerwerbung

Bannerwerbung

Die Bannerwerbung ist eins der ältesten Werbemöglichkeiten im Internet. Es gibt einige Unterschiede, die ihnen sicherlich schon aufgefallen sind in Form von blinkenden und aufpoppenden Bannern, die mehr als nervtötend sind. Sie vertreiben Ihre Kundschaft noch, bevor ihr Angebot ins Visier genommen werden kann. Die weitaus schönere Variante findet sich meist auf der rechten Seite einer Website und ist dezent gehalten. Bei Banner-Werbung sollten sie darauf Achten diese ihrer Zielgruppe entsprechend auszurichten. Ist beispielsweise ihre Zielgruppe IT-affine und besucht häufig IT-online-Magazine, so wird Ihr Angebot auf einer solchen Seite gerne angenommen.

Schon bei der Banner Erstellung sollten Sie nach Möglichkeit Bannersets erstellen. Dies ist besonders förderlich bei der Bewerbung Ihres Online-Shops, denn unterschiedliche Banner mit eigenständigen Inhalten sind Kampagnen orientierter und für die Zielgruppe interessanter.

Ein schönes Beispiel für integrierte Bannerwerbung bietet das Online-Magazin Hörzu

Bannereffekt

Da es unterschiedliche Banner gibt, gibt es auch unterschiedliche Messungen. Welcher der Banner-Formate am effektivsten ist, lässt sich schwer sagen. Es gibt aber einige Möglichkeiten den Effekt von Bannern zu messen.

CTR (Click-Trough-Rate)= Klicks / Impression x 100

Hier wird das Verhältnis von Werbeeinblendungen zu den Klicks angegeben. Beispielsweise wurde der Banner 10.000-mal gesetzt und 800-mal angeklickt, würde das heißen, dass der CTR bei (800 / 10.000 x 100 = 8) 8% liegt. Mit dieser Berechnung erhält man den Überblick, ob die gewählte Form des Banners zum Erfolg führt.

Statische Banner

Sind Banner, die ein unbewegtes Bild haben und auf die verlinkte Seite des Werbetreibenden führt, die Bindung dieser Form von Bannern liegt hauptsächlich auf dem Key Visual. Um einen gewissen Erfolg mit einem statischen Banner zu erzielen, muss die Werbebotschaft für den Nutzer maßgeblich interessant sein.

Eine der wohl Bemerkenswertesten formen von statischen Bannern, sind die getarnten Banner. Durch das Integrieren von Scrollbars und ähnlichen Bedienelementen, es täuscht eine Funktion vor und fordert den Nutzer zu einer Klickaktion, beispielsweise sehen sie aus wie Systemmeldungen.

 

 

 

 

 

 

 

Animierte Banner

Animierte Banner erreichen ihre Aufmerksamkeit beim Betrachter der Website durch die hinter einander liegenden Bildern bzw. den animierten GIFs. Die Werbebotschaft erhält einen weitaus größeren Spielraum. Aktuelle Studien erhalten Sie auf http://www.zdnet.de

 

Animierter Banner

 

Rich-Media-Banner

Mit den Rich-Media-Bannern können höhere Awarnesswerte generiert werden. Dabei wird die Grafik, der Sound und die Interaktivität des Nutzers kombiniert.

 

 

 

 

 

HTML-Banner

Ein HTML-Banner besteht aus vielen HTML-Elementen, die im Sourcecode der Website zu finden sind. Der Nutzer kann hier ein bestimmtes Produkt im Banner auswählen und auf die jeweilige Landing-Page (Zielseite) mit dem jeweiligen Produkt geschickt werden.

Transaktive-Banner

Diese Art von Bannern ist durch die Agentur Kabel New Media entwickelt worden und findet sich bei o.tel.o wieder. Auf dem Transaktiven-Banner findet der Nutzer alle Produktinformationen wieder, ohne die Website zu verlassen, auf der er sich gerade befindet. Eine zusätzliche Funktion ist mit anderen Servern zu interagieren und aktuelle Anpassungen getätigt werden können. Die Transaktiven-Banner basieren auf Shokwave oder Java.

Pop-Up-Banner

Hier wird eine Werbeseite in einem separaten Fenster geöffnet und befindet sich im Hintergrund, der Nutzer stellt die Existenz des Fensters meist erst fest, wenn er seine Browseranwendungen schließt. Inzwischen wurde diese Technik durch Flash-Layer ersetzt die nicht geblockt werden.

Sticky Ad

Sind Banner die sich beim scrollen des Browsers immer an der gleichen Stelle befinden bzw. mitwandern.

Bei www.ovk.de finden Sie den deutschen Standard für Werbebanner im Internet.

 

 

 

 

 

 

Eine grafische Übersicht finden Sie bei Wikipedia Die weltweiten Standardwerte erhalten Sie unter www.iab.net

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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